Warum Kulturarbeit im Dorf wichtig ist

Zeitgenössische Kunst bezieht Stellung zu aktuellen Themen, nicht immer explizit, manchmal mit Ironie, die auch nicht immer verstanden werden muss.
Zeitgenössische Kunst richtet sich direkt an die Gesellschaft, sie trägt dazu bei Positionen zu hinterfragen, zu reflektieren, gesellschaftliche Entwicklungen voranzutreiben. Zeitgenössische Kunst, zumindest so wie ich sie verstehe, ist Kunst, die sich nicht in elitären Kreisen, in abgelegenen Tempeln, abspielt, sondern direkt im Leben verankert ist. Die sich nicht nur an potenziell jede und jeden richtet, sondern auch von jeder oder jedem gemacht werden kann.

Eröffnungsrede zu 20 Jahre KI

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Freundinnen, liebe VertreterInnen der Politik und nicht zuletzt liebe Mitglieder und MitstreiterInnen des Kulturvereins Inzing!

20 Jahre Verein für Kultur Inzing. 20 Jahre sind für eine Kulturinitiative eine lange Zeit, aber gemessen an einem Menschenleben stehen wir gerade am Anfang eines jungen Erwachsenenalters. Diese Ambivalenz spiegelt sich im Eierlikör, den ich für euch gebraut habe. Eierlikör hat etwas anachronistisches, wird assoziiert mit alten Damen, Kaffeekränzchen, Weihnachten. Aber im Brechen von Konventionen, dass wir diesen Eierlikör in einen anderen Kontext betten, liegt auch jugendlicher Schalk.

Das Brechen von Konventionen ist eine der Möglichkeiten, derer sich zeitgenössische Kultur bedient, um sich auszudrücken.
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Fragmentarisch | Exemplarisch

20 Jahre Verein für Kultur Inzing

Eine Initiative von ein paar Kulturinteressierten im Dorf, die andauert. Mit wechselnden Personen und Ideen, immer prekär, doch nie untergegangen, gelegentlich zu Aktionen fähig, die Dorfgespräch werden. Der Verein für Kultur Inzing, kurz KI, feiert sein 20jähriges Bestehen exemplarisch und notgedrungen fragmentarisch mit Beispielen aus den künstlerischen Ausdrucksformen, die der KI seit je zu fördern und zu vermitteln trachtet.

Offizielle Eröffnung von Fragmentarisch | Exemplarisch ist am 21.6.2014 um 16 Uhr

 

kamera

vor dem Eingang zum “alten” Kindergarten. Entlang der Glaswand des Gemeindeamtes stellen Michael Haupt und Martin Haller Fotografien aus. Martin Haller fotografiert schnell und intuitiv, druckt dann jedoch auf Leinwand und präsentiert seine “Snapshots” wie Gemälde. Im Gegensatz dazu lässt sich Michael Haupt für seine “Fassaden” Zeit zur Bildfindung, fotografiert auf Film, spekuliert über das, was hinter der sichtbaren Oberfläche existiert. Die Lithentwicklung auf Silbergelatine-Barytpapier steuert Farb- und Kontrasteffekte bei, die in herkömmlichen Schwarz-Weiß-Prozessen nicht möglich sind. Ingo Wallnöfer zeigt Variationen seiner Plakatentwürfe als Siebkunstdrucke.

Eröffnung durch Armin Saxl, Vorsitzender des Kulturausschusses der Gemeinde Inzing.

Freitag, 20. Juni bis Sonntag, 6. Juli 2014 „Vom Zuhören zum Nachhören“

Beginn: 24:00

Von Freitag auf Samstag, Punkt Mitternacht beginnt die Hörstation an der Rückseite des Wegmacherhauses mit der “Ausstrahlung” des Programms von Radio Enterbach 95,0 MHz in voller Länge wie im Oktober 2009 (Programmübersicht wird aufliegen). Manuel Sailer gestaltet den Eingangsbereich als Einladung zum Eintauchen in zwei Wochen Radio aus und über Inzing. Teil der Dekoration werden Linoldrucke von Peter Plattner aus seiner Wegmacherhausserie sein. Auf Plakaten wird zudemüber die Entwicklung und die Entstehung des Radioprojektes informiert.

radio enter

Die Bilderausstellung und das Radioprogramm bleiben bis 6. Juli 2014 zu sehen bzw. zu hören.

Mittwoch, 25. Juni 2014, Lesung im Café Wintergarten

Einlass: 19:00 Beginn: 19:30

Der KI hat schon früh Literaturwettbewerbe für Jugendliche initiiert. Stefan Abermann und Esther Strauß erreichten jeweils den ersten Platz und haben sich seither ganz unterschiedlich weiterentwickelt. Esther Strauß überwindet die Grenzen zwischen sprachlichem und bildnerischem Ausdruck, Stefan Abermann die zwischen geschriebenem und gesprochenem Wort. An diesem Abend präsentieren sie aktuelle Arbeiten.

Mittwoch, 2. Juli 2014, Filmabend mit Podiumsdiskussion im 10er Haus

Einlass: 19:00 Beginn: 19:30

 

Gezeigt werden Filme über und mit dem Wegmacherhaus in der Kohlstatt. Ob Dokumentation, filmische Reflexion oder Schauplatz eines Spielfilms – im Projekt Wegmacherhaus pre|loaded näherte sich der KI diesem derzeit brach liegenden Objekt auf vielfältige Weise an. An diesem Abend werden die Kurzdoku “Wegmacherhaus” mit Zeitzeugen und der Kurzspielfilm “Kaltstart” wieder gezeigt.

filmnight

Ausgehend vom Wegmacherhaus und den Zugängen des KI kreist die Podiumsdiskussion um das Thema Kulturarbeit auf dem Land. Auf dem Podium: Armin Saxl (Kulturausschuss Gemeinde Inzing), Benedikt Erhard (Kulturabtg. Land Tirol), BM Kurt Heel, Hans Oberlechner (MuKu St. Johann), Magdalena Dreschke (Premierentage Innsbruck). Moderation: Markus Schennach (FREIRAD).

Liveübertragung der Diskussion ab 20 Uhr auf FREIRAD, dem freien Radio Innsbruck. In Inzing unter der Frequenz 106,2 MHZ zu hören.

20-Jahre-Fest unter dem Gemeindeamt

Sonntag, 6. Juli 2014, ab 19 Uhr

19:30 Uhr

Erzählcafé zur Gründungsgeschichte des KI. Michael Haupt und Brigitte Scott im Gespräch mit Georg Oberthanner.

 20:15 Uhr
The Burma Shaves

Die Band hat sich der Interpretation von Tom Waits Songs verschrieben, nicht um etwas kopieren zu wollen (was schlicht und einfach nicht möglich ist) sondern aus reiner Begeisterung für die großartigen Kompositionen. Es soll die entsprechende Stimmung der Lieder transportiert werden, ohne die oft mit Tom Waits verbundenen Klischees überzustrapazieren.

 22:00 Uhr

vergangenes – verlorenes – gefundenes – fremdes

Anonyme analoge Diafotos und elektronische Klänge. Die Gleichzeitigkeit von Bild und Klang provoziert eine eigene Erzählung und lädt zu einer Entdeckungsreise. Klänge verlorener, wertloser Bilder. In anderen Leben und Erinnerungen wühlen, in fremde Gedanken blicken und in unbekannten Leben stöbern. Philipp Umek und Andi Mathoy

 Danach freundlicher Ausklang bis Mitternacht.

Alle Veranstaltungen bei freiem Eintritt !

Sofasession

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Wir dürfen euch eine weitere Sofasession ans Herz legen!

WoXang – 4 Frauen mit großartigen Stimmen singen Eigenes und Fremdes

Wann: 24. Mai 2013

Wo: Sportplatzweg 11
Wer: Hosted by Brigitte Scott

Uhrzeit: Einlass ab 19:15 Konzertbeginn: 20:15

Bitte um vorherige Reservierung (Kontaktdaten siehe unten) da wie immer aufgrund des begrenzten Raumes in privaten Wohnungen nur eine bestimme Anzahl an Einladungen vergeben wird.

Sofasession 2013

Als Weiterführung der Sofasessions die bereits im Rahmen unseres Radioprojektes gut angekommen sind, veranstalten wir heuer wieder Events in privaten Wohnräumen. Der Gedanke dahinter:  Da wir nur eingeschränkt öffentlichen Raum für Live Veranstaltungen in Inzing zur Verfügung haben, wird so für Künstler, Musiker ein Ort geschaffen um im kleinen Kreise ihr Werke zu präsentieren.

Aufgrund der räumlichen Beschränkung der Locations ist die Teilnahme leider nur auf Einladung möglich.

Termine:

Samstag, 5. Januar

Jenny Auer  und Freunde bei Manuel Sailer

Samstag 16. Februar

Fluctuation 8 – Fabian und Lino Lanzmair und Lukas Umek zu Gast bei Philipp Umek

Weitere Events in Planung aber noch nicht fixiert.

Das Wegmacherhaus lebt!

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Alle Infos zum Projekt Wegmacherhaus pre|loaded und noch viel mehr auf
Samstag, 1. September

Offizielle Eröffnung durch BM Kurt Heel und GR Armin Saxl Filmische Perspektiven auf das Wegmacherhaus 20h unter der Gemeinde *)

Samstag, 8. September Die Gruppe NOUN + Freunde präsentiert eine Performance aus Musik, Theater und Film Das Haus stülpt sein Inneres nach außen und wird zum Träger von Geschichten, Klängen und Atmosphären. 20h vor dem Wegmacherhaus / unter der Gemeinde *)

Samstag, 15. September Lesung von Christoph W. Bauer mit musikalischer Begleitung von Andi Mathoy 20h im Sitzungssaal der Gemeinde

Samstag, 22. September Live-Konzert mit musizierenden Pflanzen unter der Leitung von Christina & Derek Shirley 20h unter der Gemeinde *)

Freitag, 28. September Diskussionsabend “Kulturentwicklung am Land” 19h im Sitzungssaal der Gemeinde mit Helene Schnitzer (TKI), Hans Oberlechner (MuKu St. Johann), Günther Moschig (Beirat Kulturinitiativen BMUKK)

anschließend Abschlussfest mit Musik unter der Gemeinde

*) es ist mit Verkehrsbehinderungen im Bereich Kohlstatt zu rechnen

Kleingruppenbesichtigungen des Wegmacherhauses sind jeweils 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn möglich Alle Veranstaltungen werden Live auf Radio Freirad 105,9 übertragen

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei!

 

Inzinger Filmnacht am 12. Mai 2012

Gezeigt werden die zwei Filme „Fraktale Versuchsanordnung #14“ und „Julie“. Zwischen den beiden Filmen findet eine moderiete Podiumsdiskussion mit den anwesenden Filmemachern aus Inzing statt.

Die Filmnacht startet um 20:00h im Clublokal des Kamera Club Inzing (Neue Mittelschule Inzing, Eingang Sportplatzweg)

Die Inzinger Filmnacht findet in Zusammenarbeit mit dem Kamera Club Inzing statt.

Der Eintritt ist frei

Gezeigt werden die zwei Filme „Fraktale Versuchsanordnung #14“ und „Julie“. Zwischen den beiden Filmen findet eine moderiete Podiumsdiskussion mit den anwesenden Filmemachern aus Inzing statt.

Fraktale Versuchsanordnung #14

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Individuum und Kollektiv, freier Wille und Anpassung,

ein Versuch der (Gegen-)Darstellung.

Ein Kurzfilm von Lino Lanzmaier, Lukas Ladner und Phillipp Witsch

Laufzeit: ca. 15 Minuten

Julie

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Ein unkonventioneller Thriller in Spielfilmlänge des Filmteams five|season|cinema

Produktion: Martin Haller | Regie: Philipp Umek

Laufzeit: ca. 90 Minuten

 

Wegmacherhaus pre-loaded

Das Wegmacherhaus als bespielbares Objekt

Wirkt schon recht proper, diese Ruine, zumindest von außen. Obwohl, wahrgenommen wird sie trotzdem kaum. Mitten im Zentrum, kaum sichtbar, ein einfaches Haus. Wie alt es wohl ist? So an die 500 Jahre munkelt man. Das Wegmacherhaus, Kohlstatt – Ecke Ziegelstraße, Inzing. Seit Jahren unbewohnt, seit Jahrenwird diskutiert.

Viele Begehrlichkeiten wurden angemeldet, fast alles verlief im Sand. Jetzt steht der Gemeinderatsbeschluss. Eine Planungsgruppe wird eingerichtet und 2014 soll mit der Renovierungbegonnen werden. Zeit zu handeln.

Der Kulturverein hatte sich dazu etwas ausgedacht:

September 2012 – der temporäre Umbau. Real wie virtuell. Das Haus als Installationsobjekt und Veranstaltungsort. Draußen bleiben, aber schon mal reinschauen/-hören.

Als erster Schritt – das Haus soll erstrahlen!

Audio- und Lichtinstallationen, die laufend erweitert werden. Strukturierte Projektionsflächen,modulierbare Klänge von Maschinen. Unzählige Möglichkeiten – Hauptsache lebendig. Work inprogress. Raumeingriffe/Interventionen von außen für alle ermöglicht. Sei es über das Web odermittels Steuereinheiten vor Ort. Sichtbar machen, für alle. Teilhabe und Freiräume ermöglichen.  EinKleinod, abseits aller unzweckmäßigen Mehrzweckbauten. Für zeitgenössische Kunst.

Dieser Plan wurde beim tki open 12 eingereicht, schaffte es aber nicht unter die geförderten Projekte. Jetzt wird über andere Realisierungsmöglichkeiten nachgedacht, der Kulturverein hält an dem Projekt fest.

Hier geht’s zur Projekt-Homepage: www.wegmacherhaus.at

 

Radio Enterbach 95,0 MHz

Radio Enterbach – ein Eventradio im Rahmen der Inzinger Identitätenwochen

Vom 10. Oktober bis zum 25. Oktober 2009 fanden in Inzing die Inzinger Identitätenwochen statt, eine Veranstaltungsreihe, die das Thema „Identitäten“ aus verschiedenen Perspektiven beleuchten will. Dies geschah mittels diskursiver und musikalischer Veranstaltungen, aber auch durch gemeinsames Feiern.

Die Inzinger Identitätenwochen sollen durch das Eventradio Radio Enterbach einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden. Das Radio berichtet außerdem ergänzend über die einzelnen Themen und Veranstaltungen und erweitert das theorielastige Programm um eine identitäre Praxis.

Mittels des Eventradios wird eine temporäre Plattform für neue Kommunikationswege im Sendebereich (Inzing und Umgebung) geschaffen. Dem Gedanken des Freien Radios verpflichtet, ist es das Ziel, möglichst viele verschiedene BürgerInnen anzusprechen und zum Mitmachen zu motivieren. Wobei gerade auch jene zu Wort kommen sollen, deren Stimmen sonst im dörflichen Diskurs untergehen.

Nicht nur durch das Produzieren von Radiosendungen, sondern auch durch das Konsumieren, wollen wir, unterstützt durch Themensendungen und Themenschwerpunkte, zur Sensibilisierung eines Verständnisses von einer vielschichtigen dörflichen Identität beitragen.

Der Eigenheit des Radios, dass Kommunikation nur in eine Richtung fließen kann, soll mit der Möglichkeit der Interaktion durch die ZuhörerInnen begegnet werden.

Sind wir Inzing?
Wie jeder andere Ort ist auch Inzing ein inhomogener.

Die billardspielende Tagesmutter,
der Banker in Vaterschaftskarenz,
der balletttanzende Mechaniker,
die Rauchfangkehrerin asiatischer Herkunft
und die börseninteressierte Magd.

Unbekannte Identitätsfragmente.

Stimmen Gehör zu verschaffen, ist Anliegen von Radio Enterbach.

Der gleichberechtigte gesellschaftsemanzipatorische Aspekt des Freien Radios ermöglicht es, Unbekanntes hörbar zu machen.

Auf der anderen Seite,

runde Ohren, eckige Ohren,
geklonte Ohren, ovale Ohren,
dicke Ohren, lange Ohren,
behaarte Ohren, spitze Ohren.

Auch hier unbekannte Identitätsfragmente, die in dem dichten zweiwöchigen Radioprogramm selbstbestimmt und unmittelbar Erfahrungen von und aus dem Dorf sammeln können.

Dieser Vielfalt wollen wir eine Plattform bieten.

Zentrales Ziel des Projekts Radio Enterbach ist es, neben der Übertragung der Veranstaltungen der Inzinger Identitätenwochen und ergänzender Berichte darüber, die BürgerInnen zu motivieren, aktiv an der Gestaltung des Programms teilzunehmen. Um das zu erreichen, sind mehrere Wege geplant und zum Teil schon umgesetzt. Am 28. Januar 2009 fand eine Informationsveranstaltung statt, zu der zahlreiche Vereine bzw. Einzelpersonen erschienen und sich über das Eventradio informierten. Bis kurz vor Sendestart werden noch weitere Informationsveranstaltungen geboten. Diese werden durch Schreiben der Gemeinde, Einbeziehung der örtlichen Vereine, Ankündigungen in der Dorfzeitung Inzing, Plakate, Flyer etc. stark beworben. Schon hier wird versucht, mögliche Begegnungsängste mit dem „neuen“ Medium Radio zu entschärfen.

Generell achten wir darauf, einen niederschwelligen Zugang zu kommunizieren und zu garantieren. Wir haben bereits mehrere Radioworkshops mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Journalismus, Technik, Medienrecht) angeboten, die jeweils sehr gut besucht waren und gut angenommen wurden. Außerdem gibt es seit März einmal monatlich einen technischen Support, bei dem sich die RadiomacherInnen beraten lassen können.

Unter dem Motto „Je weniger präsent, desto mehr Sendezeit“ wollen wir marginalisierten Gruppen besondere Aufmerksamkeit widmen. Dazu werden wir aktiv auf Schlüsselpersonen zugehen und sie um Werbung in den Communities bitten bzw. gegebenenfalls einzelne (etwa fremd- bzw. zweisprachige) Sendungen in Auftrag geben.

Die Tänzerin redet von ihrer Arbeit an der Hobelbank.
Der Universitätsprofessor spricht über die Melodik des Trash Metal.
Das Volksschulkind über seine Leidenschaft für Astrophysik.
Der Pensionist erzählt Gute-Nacht-Geschichten für Erwachsene.
Die Kontrabassistin spricht über ihre Liebe zum Fliesenlegen.

Das Eventradio Radio Enterbach soll die Diskussion über identitäre Entwürfe erweitern, soll selbst einen Raum bieten Identitäten zu präsentieren, soll die Vielfalt des Dorfes widerspiegeln.

Kooperation

FREIRAD 105.9 unterstützte den Kulturverein Inzing in technischen, frequenzplanerischen, sendetechnischen, programmplanerischen, organisatorischen, rechtlichen, programmtechnischen, abwicklungstechnischen und sonst allen Fragen. Die Schulungen für RadiomacherInnen leitete FREIRAD 105.9 gemeinsam mit Bendedikt Sauer.

Für die Projektzeit wurde eine eigene Internetpräsenz unter radio.kulturverein-inzing.com online gestellt, damit sämtliche Infos zu den Inzinger Identitätenwochen und Radio Enterbach auch für die Zukunftz erhalten ist, wurde diese in eine statische Webpräsenz umgewandelt und ist weiterhin unter radio.kulturverein-inzing.com abrufbar.

Sämtliche Sendungen zum Nachhören unter http://cba.fro.at/?s=radio+enterbach